Elementa ist ein fortlaufender fotografischer Zyklus, der die Elemente aus alchemistischer Perspektive untersucht.
Ausgangspunkt ist nicht das Element als Stoff, sondern als Prozess: als Zustand, als Wandlung, als Übergang. Die Arbeiten folgen keiner narrativen Abfolge, sondern einem alchemistischen Denken, in dem Verdichtung, Klärung und Transformation zentrale Rollen spielen.
Jedes Element wird in mehreren Bildphasen bearbeitet. Diese Phasen orientieren sich an klassischen alchemistischen Stadien, ohne diese zu illustrieren oder zu erklären. Sie dienen als formaler Rahmen, innerhalb dessen Körper, Material und Licht in Beziehung treten.
Elementa ist als offener Zyklus angelegt. Weitere Elemente folgen.
