Das reine Bild und sein schmutziges Gedächtnis
Über Michelle Hennings „A Dirty History of Photography“ und die unsichtbaren Voraussetzungen fotografischer Schönheit. Fotografie gilt als Kunst des Sichtbaren.
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Am Ende des ersten Teils saßen Platon und Aristoteles bereits an meinem imaginären Tisch. Platon hatte mir einigen Grund geliefert,
Vor wenigen Tagen war ich wieder in Acquasparta, einer kleinen umbrischen Gemeinde mit heute kaum mehr als fünftausend Einwohnern, in
Teil II: Seit wann muss eigentlich noch etwas schön sein? Vor einigen Jahren saß ich nach einem arbeitsreichen Tag in
Teil I: Seit wann muss Handschrift eigentlich nicht mehr schön sein? Es ginge auch ohne Teil I: Seit wann muss
Wie sich die Werkzeuge ändern – und künstlerische Arbeitsweisen Jahrhunderte überleben Es gibt Kunstwerke, von denen wir glauben, sie zu
Teil II – Die Pose hat jetzt WLAN Im ersten Teil ging es um die Vorstellung, die Menschen hätten zu
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Teil IV: Wer entscheidet, was davon bleibt? Im ersten Teil dieser Reihe standen wir vor Filippo Lippi in Spoleto und
Teil III: Und dann war plötzlich alles Kunst Irgendwann im 20. Jahrhundert wurde der Museumsbesuch gefährlich. Nicht körperlich, jedenfalls meistens